Baufelder

Baufeld N1 (Neubau)

Das Neubaufeld N1 grenzt im Norden an die Noackstraße und im Süden an den geplanten Quartiersplatz. Geplant ist hier eine 4-geschossige Wohnbebauung mit Dachgeschoss. Sie soll zum Quartiersplatz ergänzt werden durch Geschäfte (Erdgeschoss) sowie Flächen für Büros und Dienstleistung (Obergeschosse). Der Quartiersplatz befindet sich an der Straßenbahnhaltestelle und ist als lebendige Mitte des Viertels gedacht.

Parkmöglichkeiten in diesem Bereich soll eine Tiefgarage bieten, die unter dem Neubaufeld N1 errichtet wird und die auf kurzem Weg von außerhalb erreichbar ist.

Baufeld B1 (u.a. Studentenwohnen)

Drei Bestandsgebäude im Baufeld B1 wurden bereits im Herbst 2014 renoviert und in Wohnungen für Studenten umgewandelt. Diese Nutzung wurde auf zehn Jahre beschränkt. Sollte nach Ablauf der zehn Jahre kein Bedarf mehr an dieser Nutzungsart bestehen, könnten die umgebauten Bestandsgebäude auch einer neuen Wohnbebauung weichen.

Der schnelle, unmittelbar an den Erwerb des Geländes anschließende Umbau war möglich, da die Gebäude im Gegensatz zum Rest der Siedlung von der Noackstraße aus angefahren und versorgt werden können.

Das Studentenwohnen wird von der HEAG-Wohnbau, einer Tochter der bauverein AG, verwaltet.

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Nördliches Parkhaus

Auf dem mit „P“ gekennzeichneten Baufeld an der Franklinstraße entsteht ein 3-geschossiges Parkhaus. Dieses ist für die Fahrzeuge der Bewohner der benachbarten Wohngrundstücke gedacht.

Baufelder N2.1. und N2.1 (Neubau)

Die vorhandenen Gebäude in diesen beiden Baufeldern werden abgebrochen, um eine Neubebauung mit 4-geschossigen Wohngebäuden und zusätzlichem Dachgeschoss zu ermöglichen. Beide Baufelder sind nach zwei Seiten hin zu Grünflächen orientiert. Die Baufelder werden jeweils als Ganzes ausgeschrieben, um ein einheitliches Bebauungskonzept zu ermöglichen.

Baufelder B2.1 und B2.2 (Wohnprojekte)

Die beiden Baufelder sind reserviert für Wohnprojekte. Unter Wohnprojekten versteht man den Zusammenschluss von Menschen, die zum Wohnen eine eigene Rechtsform (z.B. Verein oder Genossenschaft) wählen und mit dem Projekt das gemeinschaftliche Zusammenleben fördern. Nachbarschaftshilfe und die Existenz von Gemeinschaftsräumen sind dabei wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens. Besondere Berücksichtigung finden generationsübergreifende Konzepte, die behindertengerechte und geförderte Wohnungen einschließen.

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Baufeld N3 (Neubau)

Auf diesem Baufeld soll eine 3-geschossige Wohnbebauung entstehen. Hier könnten neben den im Gebiet vorherrschenden Etagenwohnungen auch Reihenhauskonzepte umgesetzt werden. Das Baufeld wird als Ganzes ausgeschrieben und einheitlich bebaut werden.

Baufelder B3 und B4 (Mietwohnungen)

Um die Baufelder B3 und B4 kümmert sich die bauverein AG. Hier befinden sich Bestandsgebäude, die renoviert und vermietet werden sollen, sobald die Straßen und Erschließungsanlagen im Baugebiet fertiggestellt sind. Ein Teil der Bestandsgebäude wird sofort aufgestockt, um zusätzlichen Wohnraum, darunter auch barrierefreien, zu schaffen.

Die Wohnungen haben verschiedene Größen und Ausstattungsmerkmale und werden vermietet. Da die vorhandenen Wohnungen allesamt über großzügige amerikanische Grundrisse verfügen, sind diese ideal für Familien. In den Randbereichen werden die beiden Baufelder durch einzelne Neubauten ergänzt werden. Im Süden des Baufeldes B3 ist zudem eine Tiefgarage geplant; im Norden des Baufeldes B4 (an der Heidelberger Straße) ein zentrales Parkhaus.

Baufeld Kita (Bestand)

Die bereits vorhandene Kindertagesstätte wird umgebaut und von der Stadt Darmstadt betrieben. Damit kann schon zu einem frühen Zeitpunkt eine gute Kinderbetreuung in der Quartiersmitte angeboten werden. Wenn die geplante Grundschule am Quartiersplatz gebaut wird, könnte – sollte die Nachfrage das Angebot übersteigen – hier eine weitere Kita entstehen.

Baufeld Schule / Kita (Neubau)

Auf diesem Baufeld möchte die Stadt eine Schule und eine Kindertagesstätte errichten. Beide Institutionen sind zentral, am Quartiersplatz und an der Straßenbahnhaltestelle, gelegen. Darüber hinaus bietet der östlich gelegene Quartierspark großzügige Freiflächen. Das Angebot soll durch eine Mehrzweckhalle ergänzt werden. Damit steht dem Quartier über die schulische Nutzung hinaus ein größerer Begegnungsraum zur Verfügung.

Heizkraftwerk

Die amerikanische Siedlung wurde durch das zentrale Heizkraftwerk mit Wärme versorgt. Das bestehende Energiekonzept kann voraussichtlich ökologisch und wirtschaftlich weiterentwickelt werden, d.h. die Fläche wird auch künftig für die Energieerzeugung reserviert sein.

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